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Thema Fliessgewässer
Thema Auen
Thema Biber
Thema Amphibien
Thema Stehende Gewässer
Thema Alpine Gewässer
Thema Moor
Thema Klimawandel
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Thema Fliessgewässer

Expedio Thema Bach

Expedio ist eine online Plattform und motiviert Klassen zum Experimentieren in der Natur. Was braucht es für einen Bach? Was gehört zum Bach? Was heisst Wasserqualität? Was bedeutet Gewässergüte? Diesen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler in diesem Expedio-Thema durch Experimentieren auf den Grund.
Naturama Aargau

Zyklus:

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Bioindikation Fliessgewässer

Anleitungen zur Planung und Durchführung einer Gewässergütebestimmung mittels Bioindikation. Schülerinnen und Schüler lernen Bioindikatoren kennen, formulieren Vermutungen und Hypothesen, erheben Daten in Feldarbeit und werten diese anschliessend aus. Bietet zahlreiche Hilfsmittel: Bestimmungsschlüssel, Arbeitsblätter und mit WebGIS eine interaktive Karte zum Visualisieren und Vergleichen der Resultate.
GLOBE Schweiz

Zyklus:

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Hydrologische Erhebungen

Anleitungen zur Planung und Durchführung einer hydrologischen Gewässergütebestimmung. Welche chemischen und physikalischen Eigenschaften bestimmen die Wasserqualität? Wie kann man sie messen? Schülerinnen und Schüler gehen diesen Fragen auf den Grund und untersuchen die hydrologischen Parameter direkt im Feld. Mit WebGIS lassen sich die erhobenen Daten auf einer interaktiven Karte darstellen und vergleichen.
GLOBE Schweiz

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Unterrichtsprojekt "Hinaus ans Wasser"

Mit Ihrer Klasser gehen Sie hinaus aus dem Schulzimmer und hinein in die Natur - Ihre Schülerinnen und Schüler nehem die Umwelt rundherum bewusst wahr: das Wetter, das Wasser und die Lebewesen am Bach.

Sie erkunden und dokumentieren den Lebensraum, erforschen seine Phänomene und lernen handelnd Tiere und Pflanzen kennen. Pro Natura unterstützt Sie mit einer Exkursion, Unterrichtsmaterial und einem Forschungspaket.

Pro Natura


Entdeckungen am Weidenbach

Das Bilderbuch motiviert Schülerinnen und Schüler im Unterricht, einen Bach genauer zu untersuchen. Wie schnell fliesst das Wasser? Welche Tiere leben im Bach? Und wie arbeiten Wissenschaftler? Bildlich werden verschiedene Betrachtungs- und Beobachtungsarten eingeführt. Die Arbeitsblätter eignen sich gut, um Werkzeug und Methoden im Voraus kennenzulernen: wie Lupe, richtiges Messen oder Wasserlebewesen. 
GLOBE Schweiz

Zyklus:

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Blaues Band im Gummistiefelland

Unterrichtshilfe zum Thema Renaturierung und Ausdohlung von Bächen. Woher kommt das Wasser? Wo flossen die Bäche früher durch? Wieso werden Bäche eingedohlt? Die Kinder lernen die Vielfalt des Lebensraumes Bach kennen, schauen in die Vergangenheit und informieren sich über die Gründe für oder gegen eine Eindohlung. Es ist ein Leitfaden zur Aktion 'Blaues Band im Gummilstiefelland', mit vielen Ideen, Beobachtungstipps, Vorlagen und Arbeitsblättern. Die Unterrichtshilfe ist im Shop bestellbar.
Pro Natura, 2010

Zyklus:

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Kampagne, Keine Pestizide in unseren Gewässern

Lehrfilm und Hintergrundinformation für Lehrpersonen zur Kampagne:
Jährlich werden über 2000 Tonnen Pestizide in die Umwelt ausgebracht– hauptsächlich durch die Landwirtschaft, aber auch durch Private in ihren Gärten oder durch Bahnbetreiber auf Geleisanlagen. Ein Grossteil der Schweizer Fliessgewässer ist mit Pestiziden belastet. Diese haben tödliche Auswirkungen auf Kleintiere. Wer ist dafür verantwortlich? Und was heisst das für unser Grundwasser? Mit dieser Kampagne wird eine deutliche Anwendungsreduktion dieser Mittel in der Landwirtschaft und ein Verbot von Pestiziden im Privatbereich gefordert.
Pro Natura


Animatura Fliessgewässer: Ab ins Bachbett!

Exkursion und Animation durch eine Fachperson an einem durch die Lehrperson frei wählbaren Ort.  Die Schülerinnen und Schüler lernen das Ökosystem eines Fliessgewässers kennen: Geräusche, Lebewesen und Wasser am Fluss stehen dabei im Zentrum. Wer lebt alles im und am Wasser? Wie hängen Kleinlebewesen und Wasserqualität zusammen? Wie sieht ein Flussufer aus und was passiert beim Hochwasser? Zur Verfügugn gestellte Unterrichtsmaterialien erleichtern das Bearbeiten dieses Themas im Unterricht.
Möglicher Zeitraum: Frühling bis Herbst.
Pro Natura

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Auf den Spuren des Wassers im Sihlwald

Das Fischottergehege und Aquarium sind 365 Tage frei zugänglich. Die Fischotter lassen sich tagsüber gerne beim Spielen beobachten. Im Untergeschoss können sie mit etwas Geduld sogar unter Wasser betrachtet werden. In einem Aquarium finden sich Fische und Krebse, die in der nahegelegenen Sihl vorkommen). Ein Amphibien-Biotop findet sich beim Eingang zum Tierpark Langenberg ab S4-Haltestelle. Dort leben Bergmolche, Erdkröten, Grasfrösche und andere kleine Bewohner beim schön gelegenen Feuchtbiotop.)

Pro Natura Zürich in Zusammenarbeit mit Wildnispark Sihlwald


Eine Brunnenkressekultur wird Naturschutzgebiet

Bei Roggwil-Wynau ist neben einer bereits seit über 100 Jahren betriebenen Brunnenkressekultur ein 10 ha grosser Naturraum mit einem Mosaik von Grünland, Riedflächen, Hochstaudenfluren, Gehölzen, Stillgewässern und Bächen entstanden. Im Westen findet sich auf einer höheren Geländestufe der Mumenthaler Weiher, der aufgrund sinkenden Grundwasserspiegels sein Wasser weitgehend verloren hat und heute eher ein Schilffeld ist. Nördlich grenzt der Muniberg an, dessen Wald ein Waldreservat der Burgergemeinde Wynau bildet. Das Pro Natura Schutzgebiet ist stark durch das Element Wasser geprägt - in Form von Bächen durchzieht es das ganze Areal, ist Voraussetzung für den Brunnenkresse-Produktionsbetrieb und bildet einen ökologisch wertvollen Lebensraum. Alte Kressebecken und weitere Weiher bieten Stillgewässer, die neben Ufergehölzen, Feldgehölzen, Hochstaudenfluren und extensivem Grünland ein wertvolles Lebensraummosaik bilden.

Pro Natura Bern

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Tier- und Pflanzenvielfalt im hinteren Lauterbrunnental

Das Naturschutzgebiet hinteres Lauterbrunnental eignet sich aus vielen Gründen hervorragend für Schulexkursionen. Neben der grossen Pflanzenvielfalt, lockt das Tal auch mit zahlreichen Wildbächen. Diese vielen verschiedenen Bergbäche beherbergen eine grossartige Vielfalt an Gewässerinsekten. Insbesondere die als gute Bioindikatoren geltenden Steinfliegen sind mit rund 20 Arten vertreten. Besonders sehenswert sind der Holdribach- und der Talbachfall. Das Tal bietet zudem eine abwechslungsreiche Vegetation mit einem schönen Hochmoor und vielen farbenprächtigen Bergwiesen. Auch tierisch hat das hintere Lauterbrunnental einiges zu bieten: Neben einer sehr hohe Zahl an Schmetterlingen und anderen Insekten, wurden 66 Vogelarten gesichtet, davon mindestens 25 brütend. Typische Brutvögel sind Haselhuhn, Rotkehlchen, Zitronenzeisig, Alpenbraunelle und Alpenschneehuhn. Auch Gämsen und Steinböcke können oft an den Berghängen beobachtet werden.

Pro Natura Bern

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Die wohl idyllischsten Wasserfälle des Baselbiets

Unterhalb von Kilchberg liegen die charakteristischen Wasserfälle des Tafeljuras im Eital. Der Wasserfall ist gut ab Kilchberg oder der Station Sagi in Zeglingen zu erreichen.  Seit 2005 kümmert sich Pro Natura um das Naturschutzgebiet und betreibt sein Management. Überschwemmungen und Rutschungen des Baches sind erwünscht und dienen der natürlichen Dynamik. Die angrenzende Wiese wird jedes Jahr zur Hälfte gemäht, um eine artenreiche Staudenflur entstehen zu lassen. Obwohl der Bach im Tal naturnah fliessen soll und kann, ist es den Besuchern erlaubt sowohl zu picknicken als auch zu plantschen. Die Gemeinde Kilchberg rät aus Gesundheitsgründen vom Baden im Weiher unterhalb des Wasserfalls ab, da die Wasserqualität aufgrund des Einlaufs aus der Kläranlage mangelhaft ist. Weil der Wasserfall in einem Wald liegt und die ca. knietiefen Badestellen nicht besonnt sind, eignet sich diese Tour auch besonders für heisse Sommertage, an denen ein Ausflug mit der Klasse geplant ist. Der Giessen-Wasserfall selbst ist zwar meist nicht so gross, aber es ist sehr schön mitanzusehen, wie das Wasser einige Meter über das Felsband in die Tiefe stürzt!

Pro Natura Basel-Land

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Thema Auen

Expedio Thema Auen

Expedio ist eine online Plattform und motiviert Klassen zum Experimentieren in der Natur. Welche Tiere und Pflanzen leben in den Auenlandschaften? Wieso sind sie wichtig? Wie werden Auen natürlich geformt? Und wie kann ein kanalisierter Fluss zu einem Auenschutzpark renaturiert werden? Schülerinnen und Schüler erforschen in diesem Expedio-Thema die Bedeutung der Auen für die Umwelt durch Experimentieren und Beobachten.
Naturama Aargau

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Auenwanderungen im Aargau

Erlebnisreiche Exkursionen und Schulreisen im Auenschutzpark Aargau zu verschiedenen Jahreszeiten. In den beiden renaturierten Auenlandschaften im unteren Reusstal und an der Mündung von Aare, Limmat und Reuss erfahren die Schülerinnen und Schüler auf einer Wanderung die Dynamik einer lebendigen Flusslandschaft mit Biber, Eisvogel und Laubfrosch.  Ausgangs- und Endpunkt sind mit dem öffentlichen Verkehr gut erschlossen, geeignete Beobachtungsplätze, Rast- und Feuerstellen sind vorhanden, die umfangreichen Hinweise erleichtern die Planung und Durchführung.

Pro Natura

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Biodiversitätshotspot im Kanton Genf

Das Pro Natura Zentrum Vallon de l'Allondon bietet unweit von Genf und mit direktem Anschluss an den öffentlichen Verkehr die Möglichkeit in eine Auenlandschaft einzutauchen. Das Gebiet liegt im Tal des Allondonflusses und verfügt über eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt. Es ist sogar ein Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung. Das Naturzentrum hat zwischen Mitte April und Ende November für Schulen auch unter der Woche geöffnet und bietet den Besuchenden lehrreiche Naturerlebnisse (Wandervorschläge, Dokumentationen, Feldstecher, Audioguides, Ausstellungen, Naturlehrgarten etc.).

Pro Natura Genève

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Eine Aue im Riehener Mittelfeld

Das Schutzgebiet Mooswäldeli liegt zwischen dem Moos- und  Rheintalweg im Riehener Mittelfeld und begeistert durch einen seltenen Bach-Eschenwald. Der Moosbach fliesst im wildanmutenden Areal frei. Zur Bewahrung des auenähnlichen Bestands, staut der Revierförster den Bach am Arealende immer mal wieder. Botanisch spannend sind die efeureichen Eschen, der Unterwuchs mit vermoderndem Totholz und typische Nässezeiger wie die Sumpfdotterblume oder die Scharfkantige Segge. Vor allem an der Arealgrenze gibt es viele einheimische Sträucher. Direkt am Ausgang des Areals führt ein Fussweg vorbei, der einen schönen Einblick ins Mooswäldeli erlaubt. Das 2800 m2 grosse Schutzgebiet ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen.

Pro Natura Basel-Stadt

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Thema Biber

Biber Würfelspiel

Beim Würfelspiel "Bring den Biber heim" lernen die Schülerinnen und Schüler die Gefahren und Risiken junger Biber kennen, die aus dem elterlichen Bau ausziehen und ein neues Zuhause suchen. 
Pro Natura


Animatura Biber: Baumeister unserer Flüsse

Die Schülerinnen und Schüler werden von einer Fachperson zum Thema Biber eingeführt: Sein Verhalten, seine Biologie, seine Bedürfnisse an den Lebensraum, den Einfluss den er darauf nimmt und welche Auswirkungen das auf andere Arten hat. Die Spurensuche im Freien wird durch spielerische Aktivitäten ergänzt. Die Lehrpersonen können den Ort der Animation frei wählen und  mit den zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterialien  das Thema Biber im Anschluss im Unterricht vertiefen.
Diese Animation ganzjährlich durchführbar.
Pro Natura

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Thema Amphibien

Frösche und Co

Diese Unterrichtshilfe bringt den Schülerinnen und Schülern die Welt der Frösche und Kröten näher. Wie entwickelt sich ein Frosch aus dem Ei? Welche Amphibien leben in unseren Teichen, Tümpeln und Bächen und was macht sie so einzigartig? Wieso sind diese Lebensräume wichtig für sie? Und wie werden diese durch den Menschen gefährdet?
In Arbeitsblättern und theoretischen Teilen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Antworten auf diese Fragen. Ziel ist die Anregung zur Entdeckungsreise in die freie Natur, um Frösche und Kröten kennen zulernen.
Pro Natura

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Animation im Zentrum Champ-Pittet: In der Haut des Frosches

Führung für Gruppen und Schulklassen im Pro Natura Zentrum Champ-Pittet durch die Grande Cariçaie, dem grössten Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz.  Wie sieht dieser Lebensraum aus den Augen eines Frosches aus? Welche Gefahren lauern auf dem Weg vom Winterquartier zum Wasser? Und welche anderen Tiere und Pflanzen leben hier?  Mit Hilfe von Pantomime, Rollenspiel und Märchen, schlüpfen die Kinder in die Haut eines Frosches und lernen diese Amphibien besser kennen. 
Mögliche Zeiträume: Mitte März bis Ende Oktober.
Pro Natura

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Animatura Amphibien: Im Reich des Froschkönigs

Das Animationsprogramm durch eine Fachperson bietet Einblicke in die spannende Lebensweise von Amphiben. Wie wird aus einer Kaulquappe ein Frosch? Welche Körpermerkmale haben Amphibien und wie rufen sie? Wieso wandern sie zwischen unterschiedlichen Lebensräumen? Spielerisch erleben die Schülerinnen und Schüler die Lebensräume der Amphibien an einem durch die Lehrperson wählbaren Ort. Zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterialien bereiten sie optimal auf die Exkursion vor.
Möglicher Zeitraum: Frühling bis Herbst.
Pro Natura

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Fast letzter Laubfroschstandort im Aaretal

Das Pro Natura Schutzgebiet Schintere im Lerchenfeld, Thun, verfügt, dank gezielter Aufwertungen über einen grossen Laubfrosch-Bestand. Auf dem im Bereich des alten Kanderlaufs liegenden Areal bildete sich ein standorttypischer Föhrenwald aus. Die spannende Geschichte des Gebiets lässt sich heute noch nachverfolgen und beinhaltet Kiesabbau, Aufforstung mit Fichten, Aufforstung mit Laubbäumen und ein angelegter Weiher. Das Gebiet hat eine beträchtliche Artenvielfalt: Sechs Amphibienarten bevölkern die Gewässer, darunter der stark gefährdete Laubfrosch sowie 22 Libellen-Arten wurden in den letzten Jahren gezählt. Die trocken-warmen Verhältnisse auf den mageren, steinigen Böden mit ihrer blumenreichen Vegetation schaffen auch günstige Voraussetzungen für andere Insekten. So findet sich als Spezialist etwa die Blauflüglige Ödlandschrecke. Während Zauneidechsen die gleichen Strukturen nutzen und sich von diesen Insekten ernähren, nutzt die Ringelnatter die Amphibien als Hauptnahrungsquelle und taucht eher um den Grundwasserweiher und am Waldrand auf.

Pro Natura Bern

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Von der ARA zum Naturschutzgebiet

Das Areal bei Aarwangen hat in den letzten Jahren einen starken Wandel durchgemacht. Nach dem Neubau einer zentralen Abwasserreinigungsanlage für das ganze Langetetal (ZALA) wurde das Gelände der alten ARA Aarwangen am Rand des Naturschutzgebiets Aarestau Wynau auf Pro Natura Bern übertragen und in der Folge renaturiert. Die entstandenen tiefen Mulden wurden bei der Neugestaltung des Geländes in drei Weiher umgewandelt, in welchen nun viele Lebewesen eine Bleibe finden. Die Anlage bietet günstige Lebensräume für Amphibien und Libellen sowie andere Wasserbewohner. Die Umgebung der Gewässer mit kiesigem und nährstoffarmem Material schaffte die Voraussetzungen für einen Ruderalstandort mit magerem, lückigem Bewuchs bzw. eine Magerwiese. Es ist spannend zu sehen, was sich hier entwickelt hat.

Pro Natura Bern

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Einziges Kreuzkrötenvorkommen des Kantons Basel-Stadt

Am Weilmattweg rechtsseitig der Wiese liegt dieses einzigartige Naturschutzgebiet mit guter EInsicht vom Weilmattweg her und der Aussichtsplattform. Das Gebiet verfügt über mehrere Weiher, ausgedehnte Kiesflächen und Böschungen sowie eine Trockenmauer und Steinlinsen. Durch diese naturbaulichen Gegebenheiten konnte sich in den Weihern ein grösserer Bestand an Berg-, Faden- und Kammmolchen sowie der gefährdeten Gelbbauchunke ansiedeln. Da sich gelegentlich auch Laubfrösche und Ringelnattern blicken lassen, wurde das Gebiet ins kantonale Inventar der schutzwürdigen Naturobjekte aufgenommen. Das fast 17 ha grosse Naturschutzgebiet lässt sich gut über die 300 m westlich liegende Haltestelle «Kiesgrube Käppelin» in Weil am Rhein erreichen.

Pro Natura Basel-Stadt

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Laubfrösche und schottische Hochlandrinder im Freiburgischen

In dieser ehemaligen Kiesgrube konnte sich in den letzten Jahren eine der grössten Schweizer Populationen von Laubfröschen mit mehr als 200 Männchen entwickeln. Auch andere Amphibien fühlen sich in dem Gebiet sehr wohl. Zuweilen lassen sich grosse Ansammlungen von Watvögeln beobachten. Auch vielen Libellen und weiteren Wirbellosen bietet das Gebiet einen Rückzugsort. Die Ziele von Pro Natura im Naturschutzgebiet Auried sind es Lebensräume zu erhalten und die Verbuschung einzudämmen. Um dies sicherzustellen lässt man schottische Hochlandrinder weiden. Dank guter ÖV-Anbindung eignet sich das Gebiet für Schulausflüge.

Pro Natura Fribourg

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Faunistisch und botanisch spannendes Vogelmoos

Dieses Naturschutzgebiet setzt sich zusammen aus einer von Hecken abgeschlossenen Waldeinbuchtung mit Weihern, Hochstaudenfluren und einem Grossseggenried. Mehrere Landwirtschaftsflächen konnten der intensiven Nutzung entzogen und der Natur zurückgegeben werden. Zudem wird auch der angrenzende Wald geschützt. Das Vogelmoos ist vor allem als Laichplatz und Lebensraum von Grasfrosch, Erdkröte und Bergmolch wichtig. Im Sommer fliegen die beiden Libellenarten Grosses und Kleines Granatauge umher. Auch die Ringelnatter profitiert vom strukturreichen Gebiet und den grossen Amphibienbeständen. Als botanische Besonderheit gilt der Strauss-Gilbweiderich, eine schweizweit stark gefährdete Pflanze. Ein Wanderweg führt durch das Gebiet (Römerswil – Neudorf). Eine Beobachtungsplattform erlaubt einen schönen Blick auf einen der Weiher.

Pro Natura Luzern

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Thema Stehende Gewässer

Bioindikation Schulweiher

Mit Hilfe dieser Anleitung lernen Schülerinnen und Schüler ein stehendes Gewässer-Ökosystem über längere Zeit zu beobachten, zu erforschen und ihre Resultate zu dokumentieren. Sie erkunden den Lebensraum Schulweiher und erstellen eine ökomorphologische Beurteilung. Sie lernen seine Bewohner kennen und gehen auf die Ansprüche von Libellen, Amphibien und Makroinvertebraten ein. Durch praktische Feldarbeit und angeleitet von Arbeitsblättern werden Artkenntnisse aufgebaut und die Schülerinnen und Schüler lernen die Methode der Bioindikation kennen. 
Möglicher Zeitraum: Februar bis September
GLOBE Schweiz

Zyklus:

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Animation im Zentrum Champ-Pittet: Lebendiges Ried

Führung im Pro Natura Zentrum Champs-Pittet. Vom Balztanz der Haubentaucher im Frühling, über das sommerliche Froschkonzert, bis zu fleischfressenden oder messerscharfen Pflanzen: In der Grande Cariçaie, dem grössten Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz gibt es viel zu entdecken. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen Amphibien und Pflanzen des Feuchtgebiets, beobachten Wasservögel oder fischen nach wirbellosen Tieren. Dabei erfahren sie viel Neues über die Geschichte und die Pflege dieses wertvollen Lebensraumes.
Möglicher Zeitraum: Mitte März bis Ende Oktober
Pro Natura

Zyklus:

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In Stadtnähe in die Natur eintauchen

Am Weiher oberhalb von Chur haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu jeder Saison ein neues Teichquiz zu absolvieren. Inmitten des Fürstenwaldes liegt ein schöner Weiher unweit des Weilers Campodels. 2015 wurde dort von Pro Natura und dem Kindergarten Loe 4 im Zuge des Projektes "Froschteich Fürstenwald" mit der Einweihung des Teichbriefkastens das erste Mal ein Teichquiz am Weiher ermöglicht. Mit etwas Glück können die Klassen auch einen der immer am Ende einer Saison ausgelosten Preise gewinnen.

Pro Natura Graubünden & Kindergarten Loe 4

Zyklus:

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Zwergtaucher im Meggerwald

Im Meggerwald erwartet sie bei einer Lichtung das idyllische Wagenmoos. Obwohl es aus einem künstlichen gestauten Weiher besteht, ist dieser von artenreichem Schilf, Ried- und Wiesland umgeben. An diesem Ort lässt sich seit Jahren eine kleine Brutkolonie des Zwergtauchers finden. Um den Weiher finden sich Wandertafeln und Bänke. Diese, sowie eine Feuerstelle machen den Ort zu einem perfekten Rastplatz. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, dürfen aber die Wege und der Rastplatz nicht verlassen werden.

Pro Natura Luzern

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Artenreicher Lengwiler Weiher

Der Lengwiler Weiher ist eines der grössten Schutzgebiete von Pro Natura Thurgau. Weiher, Moore, Feuchtwiesen, Wälder, Bachläufe und Tümpel bieten viele Möglichkeiten für eigene Entdeckungen. Die Schülerinnen und Schüler können neben seltenen Amphibien wie dem Kamm- und Fadenmolch auch gefährdete Libellen, seltene Schneckenarten und die zweitgrösste Schweizer Brutkolonie der Fluss-Seeschwalben beobachten. Auch der Biber ist hier zuhause. Der Bahnhof Kreuzlingen ist knapp zwei Kilometer entfernt und auch eine Hütte steht im Schutzgebiet.

Pro Natura Thurgau

Zyklus:

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Hoch über Lugano

Unweit von Lugano erwartet Sie hier ein einzigartiges Beispiel eines kleines Gletschersees im hügeligen Gebiet. Obwohl Ende der 60er Jahre die Wasserkastanienvielfalt, die ursprünglich der Entstehungsgrund des Pro Natura Schutzgebiets war, verschwanden, bietet der See auch heute noch vielfältige unberührte Ufer und eine wertvolle Tier- und Pflanzenwelt. Am einen Ende des Sees verfügt Pro Natura über ein kleines Haus "Casa del Pescatore", das 2003 in ein Wasserklassenzimmer umgewandelt wurde und nun jungen Leuten die Faszination für dieses Naturschutzgebiet näherbringt. Neben Amphibien und Libellen ist hier auch oft der Eisvogel anzutreffen.

Pro Natura Ticino

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Naturoase im Thuner Industriegebiet

Durch seine zentrale Lage in der Agglomeration von Thun eignet sich das Gebiet sehr für Feldbeobachtungen durch Schulklassen. Obwohl ein Grossteil dieser Feuchtwiese in den 80er-Jahren aufgeschüttet wurde, ist durch Aufwertungsmassnahmen eine kleine Naturoase entstanden. Das Naturschutzgebiet Gwattmösli verfügt über ein Mosaik von offenen Wasserflächen, Grünland und Hangrieden, das eine reichhaltige Pflanzen- und Tierweltwelt beherbergt. Das Gebiet kämpft mit einem Artenrückgang, dennoch sind rund 12 Libellenarten anzutreffen. Direkt neben dem Naturschutzgebiet befindet sich ein grosser Röhricht bestandener Weiher und Grünland, das auch aufgewertet werden konnte. In den diversen Gewässern und Kleinstrukturen fühlen sich die Zielarten Gelbbauchunke und Quelljungfern wohl. Die Pflege erfolgt mit Freiwilligen, Wasserbüffeln und Schottischen Hochlandrindern.

Pro Natura Bern

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Thema Alpine Gewässer

Zentrum Aletsch: Faszination Aletschgletscher

Geführte Exkursion im Pro Natura Zentrum Aletsch für Gruppen oder Schulklassen. Während dieser ganztägigen Tour über den Grossen Aletschgletscher erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel über die Geschichte des Gletschers, Klimaerwärmung, Gletscherflöhe und geologische Aktivitäten. Die Wanderung wird unterbrochen durch diverse altersgerechte Informationsblöcke und viel Anschauungsmaterial.
Mögliche Zeiträume: Juni bis Semptember
Pro Natura

Zyklus:

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Zentrum Aletsch: Suonen Wanderung

Ganztägige geführte Exkursion im Pro Natura Zentrum Aletsch. Wie wurde das Wasser im Aletschgebiet früher genutzt? Und wie sieht dies heute aus? Die Wanderung von der Riederfurka zum Stausee «Gibidum» entlang der alten Wasserleitungen gibt Einblick in dieses alpine Wassersystem. Während der Wanderung wird zudem spielerisch auf Themen wie regionales und globales Wasservorkommen oder den Lebensraum Felsentreppe eingegangen.
Möglicher Zeitraum: Juni bis Semptember
Pro Natura

Zyklus:

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Auf den Spuren der Fliessgewässer dem Rom entlang

Dem Rom entlang lässt sich mit der "Erlebniswerkstatt am Bach" in die Faszination eines natürlichen Bachlaufes eintauchen, teilweise auch mit trockenen Füssen. Das Ziel ist es am Wasser zu arbeiten, spielen oder durch Experimente auch verborgene Wasseraspekte kennen zu lernen. Mittels Spielen oder Textbausteinen wird unter die Lupe genommen, wie lebensnotwendig das flüssige Element ist und dadurch vermittelt, wie ein nachhaltiger Umgang mit Wasser aussehen kann und sollte. Die Arbeitsblätter können beim Biosphärensekretariat oder den meisten Herbergen im Tal bezogen werden. Auf Bestellung wird das benötigte Material (Siebe, Bestimmungsliteratur, Eimer, Schaufeln...) in die Herberge geliefert.

Pro Natura Graubünden & Biosfera Val Müstair

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Hoch oben in den Bergen zum Thema Wasser

Das Centro Pro Natura Lucomagno liegt in mitten einer Bergwelt und ist dadurch eher weiter weg von den grossen Wassermengen. Das Zentrum in 1750m Höhe südlich vom Lukmanierpass besteht aus einem Hotel mit Restaurant und Seminarsälen sowie Camping direkt am Ufer des Baches Brenno. Durch diese Infrastruktur eignet sich das Zentrum auch gut für mehrtägige Aktivitäten in der Region. Direkt neben dem Naturzentrum  befindet sich das Naturetum. Dieser kurze Rundweg führt durch die Hauptumgebungen der Region (Feuchtgebiete, Felsen, Wälder und Wiesen) und fügt diese zu einem spannenden Mosaik zusammen. Auf geführten Exkursionen, aber auch beim selbstständigen Erkunden der Gegend begegnet man idyllischen Bergseen und Teichen, weichen Moorböden, Gebirgsbächen wodurch die Themen Hochmoore, alpine Auen, Stauseen gut angesprochen werden können. Das Gebiet der Acquacalda, wo das Centro liegt, ist durch die Anwesenheit des Wassers geprägt.

Pro Natura Tessin

Zyklus:

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Thema Moor

Grosses Moor im Neuenburger Jura

Unweit von Neuchâtel und La Chaux-de-Fonds beherbergt dieses Naturschutzgebiet die grösste Moorlandschaft der Schweiz. Charakteristische Torfmoose ermöglichen einen Blick zurück in die letzte Eiszeit mit Reliktarten, die hier überlebten. Zwei Rundwege bieten die Möglichkeit das Moor auf einem Lehrpfad zu erkunden und das Torfmännchen "Torfy" erklärt komplexere Sachverhalte auch für Kinder verständlich. In mitten des Moorgebietes liegt ein idyllischer Picknickplatz, umgeben von Zwergbirkenwäldchen, Riedgrasteppichen und lauschigen Tümpeln.

Pro Natura Neuchâtel

Zyklus:

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Durch Gletscher geprägte Moorlandschaft

Direkt neben Wetzikon lockt diese grosse Moorlandschaft mit einmaligen Dumlinhügeln und vielen kleine Gewässern. Die Drumlins, Zeitzeugen früherer Gletscherstände, die durch Vordringen und Rückzug der Gletscherzungen entstanden, sind bewaldet und bieten durch ihre Erhebungen die perfekte Ausgangslange dafür, dass in den Mulden nach der Eisschmelze Moore entstehen konnten. In diesen Mooren konnten seltene Libellenarten wie die grosse Moosjungfer überleben. Alte Gräben und Torfstiche werden in Abstimmung mit der Moorregeneration erhalten, um die Fauna und Flora vielfältig zu halten. Ein Besuch in diesem Moorgebiet ist im Frühjahr noch viel schöner als im Rest des Jahres. Besonders empfehlenswert als Durchführung eines Blumenbestimmungskurses.

Pro Natura Zürich

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Einzigartiges Hochmoor im Oberemmental

Im Oberemmental liegt diese über 8 ha grosse Perle der Schweizer Hochmoore. Trotz langjährigem Torfabbau bildete sich eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt aus. Bis zu 8 m mächtige unvollständig zersetzte Torfmoose bieten einen Lebensraum für sechs der sieben typischen Hochmoorpflanzen. Es sind auch Seltenheiten wie der Moorbärlapp und der Kleine Wasserschlauch zu betrachten. Von der Tierwelt lockt vor allem eine diverse Libellenfauna mit 25 verschiedenen Arten. Das Gebiet verfügt über ausgeschilderte Wege und eine Beobachtungsplattform. Die nächste ÖV-Haltestelle liegt in Schangnau.

Pro Natura Bern

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Grösstes Flachmoor im Kanton Luzern

Das Altmoos liegt am südlichen Ende des Hallwilersees, ist von nationaler Bedeutung und steht unter nationalem Schutz. Das Gebiet ist reichhaltig und weist eine wertvolle Flora und Fauna mit seltenen Arten auf. Pro Natura Luzern besitzt in dem Gebiet 6 Parzellen und wertet zusammen mit dem Kanton Luzern durch verschiedene Massnahmen das Areal auf. Gewässerdurchlässe und Hecken fördern den ökologischen Austausch in diesem Gebiet zwischen dem Hallwiler- und dem Baldeggersee. Ein markierter Wanderweg (Mosen – Aesch) führt durch das Schutzgebiet. Die Einhaltung der Schutzbestimmungen wird durch ein Aufsichtsteam kontrolliert.

Pro Natura Luzern

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Thema Klimawandel

WASSERverstehen Modul 1 „Hydrologische Extremereignisse“

Lernmedium zur Hydrologie für die Sekundarstufe II

Was sind die Ursachen von Starkniederschlägen, Hochwasser und Niedrigwasser in der Schweiz und wie gehen wir damit um?

Die vier Themenblätter zu hydrologischen Extremereignissen gehen diesen Fragestellungen nach und beziehen aktuelle Ereignisse mit ein.

Die gedruckten Themenblätter «Starkniederschlag», «Hochwasser», «Umgang mit Hochwasser» und «Niedrigwasser» werden mit einem E-Book ergänzt. Dieser Medienverbund unterstützt eine vertiefte Auseinandersetzung und flexible Umsetzung im Unterricht.

Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES

Zyklus:

  • Sek 2

WASSERverstehen Modul 2 „Wallis – Wassernutzung im Wandel“

Lernmedium zur Hydrologie für die Sekundarstufe II

Gibt es in der Schweiz am Ende dieses Jahrhunderts auch ohne Gletscher noch genügend Wasser für Trinkwasserversorgung, Wasserkraft, Bewässerung, Beschneiung und andere Nutzungen?

Das Modul 2 von WASSERverstehen geht diesen Herausforderungen am Beispiel der Region Crans-Montana-Sierre nach und zeigt dabei neuste Forschungskenntnisse auf.

Die gedruckten Themenblätter «Wasserdargebot», «Nutzung von Wasser», «Wasserverteilung» und «Wasserbewirtschaftung bis 2100» werden mit einem E-Book ergänzt. Dieser Medienverbund unterstützt eine vertiefte Auseinandersetzung und flexible Umsetzung im Unterricht.

Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES

Zyklus:

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Daten- und Analyseplattform

Webbasierte Atlasplattform zur Analyse der Hydrologie der Schweiz

Analyse hydrologischer Fragestellungen zu über 4500 Einzugsgebieten der Schweiz.

Ausgewählte hydrologische Aspekte können in Karten visualisiert und analysiert werden.

Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES

Zyklus:

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  • Sek 2

Kindermagazin Steini

Magazin für Kinder und Jugendliche. Naturdetektiv Steini erzählt und erlebt Spannendes über Tiere und Pflanzen. Das farbige Magazin beinhaltet immer auch Spiel-, Bastel- und Ausflugstipps und ist einfach zu lesen. Familien sowie Kinder und Jugendmitglieder erhalten es viermal pro Jahr. Zum Thema passende „Steinis“ werden bei Animatura als Arbeitsmaterialien in Klassensätzen gratis an die Lehrpersonen abgegeben.
Pro Natura

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  • Zyklus 2

Wildtierkorridore

Das Unterrichtsdossier behandelt tierische Wanderungen und die Bedeutung von Wildtierkorridoren. Welche täglichen und saisonalen Wanderungen machen Tiere durch? Auf was für Hindernisse stossen sie dabei? Welche Arten von Wildtierkorridoren gibt es? Schülerinnen und Schüler wird mithilfe von Theorieteilen, Arbeitsaufträgen und Aktivitätsvorschlägen die Problematik von Wanderrouten für Wildtiere nähergebracht. Unter anderem Frosch- und Fischwanderungen, sowie die Ausbreitung des Bibers. 
Pro Natura

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Wege durch die Wasserwelt – Hydrologische Exkursionen in der Schweiz

Alle Exkursionen in einer Region können selbständig und unabhängig voneinander begangen werden.

Die Exkursionsführer bieten einen fundierten Einblick in die ausgewählten Wasser-Themen direkt vor Ort und fordern zum bewussten Beobachten und Nachfragen auf.

Die Broschüren umfassen neben dem Text auch Bild- und Kartenmaterial, eine Literaturauswahl sowie weitere zur Exkursion nötige Informationen. Die Reihe besteht zurzeit aus 27 Exkursionen in 8 verschiedenen Regionen und wird laufend weitergeführt.

Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES